Geld in die Entwicklung von Elektroautos investieren

Der Automobilbranche steht in naher Zukunft der vielleicht größte Umschwung in ihrer Geschichte vor. Die fossilen Energieträger unseres Planeten sind langsam aber sicher erschöpft und auch aus Umweltschutz-Aspekten ist vielen nicht er seit heute klar, dass es auf Dauer so nicht mehr weiter gehen kann. Die Energiewende betrifft zwar viele Bereich und nicht nur den Automobil-Bereich, doch Kraftfahrzeuge spielen dabei mit eine der größten Rollen.

Somit sollte man sich schon heute damit beschäftigen, wie das Auto von morgen angetrieben wird. Hier geht der Trend ganz klar in Richtung Elektroauto. Viele namenhafte Automobilhersteller haben hier bereits entsprechende Modelle vorgestellt. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Konzepte i3 und i8, die kürzlich von BMW präsentiert wurden.

Man sieht also ganz klar, dass bei den Autos großes Veränderung ansteht. Das Ganze ist natürlich nicht nur für den Fahrer interessant, sondern auch für denjenigen, der durch eine solche Entwicklung Geld verdienen möchte. Hier sind im Speziellen auch Investoren / Anleger gemeint. Für Sie stellt sich die Frage, wie sie ihr Geld heute investieren sollen, damit Sie durch die Entwicklungen von Morgen möglichst große und sichere Renditen einfahren können.

Möchte man dies jedoch als “kleiner Privatanleger” tun, so stellt sich das Ganze mitunter etwas schwierig dar. In welches Unternehmen soll man konkret investieren? Wer hat wirklich die Technologien von morgen und wer fährt vielleicht auf der falschen Schiene? All dass sind Fragen die man sich sicherlich stellt.

Von daher ist es in diesem Zusammenhang gar nicht mal so schlecht auf einen Investment-Spezialisten wie Thomas Lloyd zu setzen. Hier wird das Kapital gestreut investiert und das Risiko ist so gering wie möglich. Außerdem kümmern sich hier echte Profis um die Verwaltung des Eigenkapitals. Somit ist ein solches Vorgehen durchaus empfehlenswert.

Posted in Alternativen at November 27th, 2011. No Comments.

Tipps für den Kauf von gebrauchten Motorbooten

Ein eigenes Motorboot zu besitzen, das ist für viele Seefahrt-Begeisterte ein absoluter Traum. Allerdings muss es nicht immer ein neues Boot sein, denn es gibt viele gebrauchte Motorboote, die noch `gut in Schuss` sind. Vor einem Kauf sollte man aber einige Dinge beherzigen.

Augen auf beim Motorbootkauf

Zunächst einmal empfiehlt es sich, nicht allein zu einem Besichtigungstermin von einem gebrauchten Motorboot zu gehen. Immerhin sehen zwei Augenpaare generell mehr als eines und dem Begleiter fallen sicherlich auch Sachen auf, die man selbst vor Begeisterung ganz automatisch übersieht. Am besten ist es, wenn sich die Begleitperson in Sachen Motorboot auskennt. Zwei sehr wichtige Fragen bei einem gebrauchten Boot sind, wie alt das gute Stück ist und wie viele Fahrtstunden der Motor bereits geleistet hat. Ebenso interessant ist immer der Grund, weshalb das Boot eigentlich verkauft wird. Hier schließt sich auch die Frage nach etwaigen Mängeln an. Allerdings sollte man bei der Antwort nicht allzu vertrauensselig sein, denn schließlich ist es nicht gesagt, dass der Bootsbesitzer gleich die Mängel-Liste auf den Tisch legt. Außerdem ist es durchaus möglich, dass dieser einige vorhandene Mängel noch nicht kennt. Des Weiteren ist eine Probefahrt unabdingbar. Hierbei kann auch festgestellt werden, ob zum Beispiel die Maschine an sich `rund läuft` oder ob es gar zu einem Ölverlust kommt. Zudem hat man hierbei auch die Temperatur im Auge. Ebenso kann man bei einer Probefahrt die Elektrik genauer überprüfen. Im Allgemeinen ist auch der allgemeine Zustand, also wie das Boot die Jahre über gepflegt wurde, sehr aufschlussreich. Je nachdem, ob und welche Mängel gefunden werden, ist es sogar oftmals möglich, den Kaufpreis dementsprechend nach unten zu `drücken`. Allerdings sollte hierbei nicht vergessen werden, dass die anfallenden Reparaturen den Geldbeutel aufs Neue belasten.

Günstige Gelegenheit oder großer Reinfall?

Motorboote gebraucht kaufen ist eine gute Option, um kostengünstig zu einem fahrbaren, seetüchtigen Fahrzeug zu gelangen. Allerdings ist es wichtig, das Boot auf Mängel zu untersuchen. Des Weiteren gibt es auch in diesem Bereich `schwarze Schafe` sowie seriöse Anbieter, weshalb man beim Kauf wachsam sein sollte und sich am besten noch im Vorfeld über den Verkäufer und das Boot informiert.

Posted in Alternativen at September 28th, 2011. No Comments.

Das E-Auto kommt

Bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel lud kürzlich zum Elektroauto-Gipfel. Doch die Ernüchterung war hier groß, weil die Verbraucher wohl ohne Kaufvergünstigung auskommen müssen. Es muss eben gespart werden. Und angesichts der Schieflage des Haushalts in Deutschland ist so etwas ähnliches wie eine Abwrackprämie nicht drinnen. Doch dass die Elektroautos kommen, ist dennoch nicht aufzuhalten, auch wenn die Preise für ein E-Auto wohl doch etwas oberhalb liegen werden, als bei einem von den Sitzplätzen, dem Platz und der Größe her vergleichbaren Benziner oder Dieselfahrzeug. Dennoch hat man sich bei den Autobauern ein Ziel gesetzt. 2020 soll es eine beachtliche Summe Fahrzeuge sein, die sich mit einem Elektroantrieb auf Deutschlands Straßen bewegen. Große staatliche Förderungen indes erhalten die US-Bürger. Immerhin sind es vom Ökorabatt aus Washington stolze 7.500 US-Dollar und wenn man in Kalifornien wohnt, dann kommen noch einmal 5.000 US-Dollar dazu.

Dabei treibt das Geschäft mit den Elektroautos inzwischen auch einige “seltsame Blüten”, denn da baut ein US-Autobauer schon mal Teile aus China in seine Elektrofahrzeuge ein. Derzeit scheint sich alles in der Autobranche um das Thema Elektroauto zu drehen. Hoffentlich vergessen die Autobauer dabei nicht sich auch um die strengen CO2-Vorgaben für die Benziner und Dieselfahrzeuge zu kümmern, die in den kommenden Jahren auch heruntergefahren werden müssen. Überhaupt bringt die Entwicklung mit den Elektroautos die Autobauer dazu sich mit anderen Unternehmen in einem Joint Venture zusammenzuschließen und entsprechende Prototypen zu entwickeln.

Auch wenn das E-Auto in gar nicht so ferner Zukunft auch in einem Normalverdiener-Haushalt diskutierbar wird, das Problem zur Zeit ist noch immer die geringe Reichweite, die die Verbraucher davon abhalten die Anschaffung von einem E-Auto auch nur in Erwägung zu ziehen. Reichweiten von ca. 150 km reichen vielen nicht aus, um zur Arbeit zu fahren, zum Einkaufen und um die Kinder abzuholen. Die Zahl der Kilometer, die Arbeitnehmer für ihren Weg zur Arbeit hinnehmen müssen ist in den letzten Jahren nämlich stark angestiegen.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel von Samir. Samir betreut einen Online Shop für Akustikschränke und Serverschränke.

Posted in Alternativen at Mai 28th, 2010. No Comments.

Kann ein Elektrofahrrad ein Auto in der Stadt ersetzen?

Oft stellt sich die Frage fahre ich mit dem Auto ? Oder nehme ich lieber das Fahrrad ?
Seid dem die neuen Elektrofahrräder auf dem Markt sind lohnt es sich zu Überlegen wie man am günstigsten und schnellsten in der Stadt von A nach B kommt.Durch moderne Technik ist der Unterschied zwischen einem normalen Fahrrad und einem Elektrofahrrad kaum noch ersichtlich da die Motoren immer kleiner und leiser werden . Auch von der Motorstärke können sich die neuen Elektrofahrräder sehen lassen die heute für eine Geschwindigkeit von bis zu 20km/h Zugelassen sind.

Vorteile gegenüber einem PKW:

- günstige Nebenkosten da kein Sprit benötigt wird und steuern günstiger sind
- günstige Anschaffungskosten da bereits ab etwa 650 Euro zu haben .
- keine Parkplatzsuche gerade in Städten
- keine Teuren Parkscheine
- keine hohen Werkstattkosten bei Reparaturen
- für alle Altersgruppen ab 16 Jahren geeignet

Nachteile gegenüber einem PKW:

- nur für Alleine Fahrer
- kein Transport von größeren Gegenständen oder Einkäufen möglich.
- Akku Kapazität auf 30-40 Kilometer mit einer Ladung begrenzt
- bei schlechtem Wetter ungeeignet

Fazit:

Wer nur mal einige Kilometer jeden Tag in der Stadt zurücklegen muss um vielleicht mal eine Kleinigkeit einzukaufen , einen Stadtbummel machen möchte oder einfach etwas mobil sein will ist ein Elektrofahrrad die erste Wahl gerade in Großstädten ist der Zeitvorteil mit einem Elektrofahrrad enorm da der Autoverkehr auch nur langsam fließt und die lange lästige Parkplatzsuche entfällt. Für alle die aus Beruflichen Gründen weitere Strecken fahren müssen , viel mit der Familie unterwegs sind oder größere Einkäufe zu bewältigen haben wird weiterhin der eigene PKW zur Pflicht werden um seinen Tagesablauf bewältigen zu können. Hier würde sich das Elektrofahrrad jedoch als Ersatz anbieten da gerade bei Kurzstrecken sich eine Menge Geld sparen lässt für Sprit so das sich ein Kauf bei den meisten in der Regel schnell rechnet.

Posted in Alternativen at April 10th, 2010. No Comments.